take care and see you soon
Freitag, 3. Oktober 2014
Manchmal halt
Auf den langen einsamen Etappen in den unendlichen Wäldern Kanadas, jaja . Man hört Radio, hat auf einmal einen Oldie im Ohr, der einem nicht mehr aus dem Gehörgang geht. Dann kommen Bilder hinzu, und abends baut man dann eine kleine Schnulze zusammen. Ein bischen Werbung, angereichert durch überzähliges Bildmaterial ergab das folgendes Ergebnis. Lautsprecher einschalten nicht vergessen :-)). Enjoy
Sonntag, 28. September 2014
Straßen TÜV
der Alltag hat mich wieder. Es herbstelt schon, die Touries sind größtenteils verschwunden, obwohl jetzt eine der schöneren Jahreszeiten beginnt. Die Straßen sind leer in den Rockies, die Stimmung einfach nur schön
Die Sonne passte genau in den Brückenbogen, timing ist alles :-))
Und wärend der manchmal vorhandene Frühnebel von der Sonne aufgesogen wird, macht sich die Idaho State Police an ihr Tagesgeschäft, den Straßen TüV.
In ihren schicken schwarzen PickUps sperren sie bewaffnet mit Colt und Rollbrett, Schutzweste übergezogen, den Highway und kontrollieren Trucker und Trucks auf Herz und Nieren.
Hier ist übrigens der finale Beweis, das auch Cattle Trucks dabei sind, obwohl die schon eine harte Geruchsbelästigung darstellen, und die Officers bei diesen Kontrollen sicher nicht zu beneiden sind. Ob sie sich wirklich unter die schwer undichten Trailer legen habe ich noch nicht gesehen :-)).
Den Grill habe ich zu spät bemerkt, um ihn abzulichten, aber am Mittag ist die Kontrollstelle verwaist und die Herren am BBQ, man gönnt sich ja sonst nichts.
Nicht das ich jetzt bis Mittag gewartet hätte, außerdem habe ich einen Sticker am Truck, der mich vor wiederholten Kontrollen schützt, aber immer Donnerstags passiere ich die Stelle zweimal, und die einsamen Hütchen haben mich schwer amüsiert.
Und schon wieder ist eine Woche vorbei - time is running short, und die Tage werden definitiv kürzer, was mich solche Sonnenuntergänge erleben lässt, bevor ich in der Koje liege.
Derart angestrahlt fühlen sich Truck and Driver pudelwohl und freuen sich auf´s Wochenende.
Für die genauen Beobachter: Der Trailer mit der Aufschrift Sunrise, ließ sich leider nicht gegen einen mit Sunset tauschen :-)).
Die Sonne passte genau in den Brückenbogen, timing ist alles :-))
Und wärend der manchmal vorhandene Frühnebel von der Sonne aufgesogen wird, macht sich die Idaho State Police an ihr Tagesgeschäft, den Straßen TüV.
In ihren schicken schwarzen PickUps sperren sie bewaffnet mit Colt und Rollbrett, Schutzweste übergezogen, den Highway und kontrollieren Trucker und Trucks auf Herz und Nieren.
Hier ist übrigens der finale Beweis, das auch Cattle Trucks dabei sind, obwohl die schon eine harte Geruchsbelästigung darstellen, und die Officers bei diesen Kontrollen sicher nicht zu beneiden sind. Ob sie sich wirklich unter die schwer undichten Trailer legen habe ich noch nicht gesehen :-)).
Den Grill habe ich zu spät bemerkt, um ihn abzulichten, aber am Mittag ist die Kontrollstelle verwaist und die Herren am BBQ, man gönnt sich ja sonst nichts.
Nicht das ich jetzt bis Mittag gewartet hätte, außerdem habe ich einen Sticker am Truck, der mich vor wiederholten Kontrollen schützt, aber immer Donnerstags passiere ich die Stelle zweimal, und die einsamen Hütchen haben mich schwer amüsiert.
Und schon wieder ist eine Woche vorbei - time is running short, und die Tage werden definitiv kürzer, was mich solche Sonnenuntergänge erleben lässt, bevor ich in der Koje liege.
Derart angestrahlt fühlen sich Truck and Driver pudelwohl und freuen sich auf´s Wochenende.
Für die genauen Beobachter: Der Trailer mit der Aufschrift Sunrise, ließ sich leider nicht gegen einen mit Sunset tauschen :-)).
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Sonntag, 21. September 2014
Unglaublich Aber Wahr
wirklich, alles was Ihr hier in diesem Post lest und seht, ( und in den anderen natürlich auch :-) ) gibt es wirklich. Ich selbst hätte es nur mit Vorbehalt und Staunen geglaubt. Am See, fast in der Einsamkeit,
steht dieses wundervolle Haus. Schöner geht es kaum noch, oder ?
Glücklicherweise war es nicht zu verkaufen, und wir hätten es ja sowieso nicht bezahlen können, aber die Gedanken sind frei ! Und Träumen ausdrücklich erlaubt.
Die Zivilisation ein paar Hügel weiter protzte mit folgendem Schild.
Neugierig geworden, machten wir einen Besuch - Nur Fliegen ist schöner. Aber alles was da stand war
nein, nicht der Holzflieger, sondern
diese Kurzstrecken Turboprob. Während unseres Besuches verließ sie das Gelände - Mehr war nicht zu entdecken, außer einer riesigen Landebahn. Kaffee gab´s nicht, auch sonst war nichts los. Also weiter ins bayerische Dorf. Ja, das gibt es tatsächlich in den Rocky Mountains.
Fußgängerzone mit Lüftelmalerei in British Columbia.
Die Straße hieß wirklich "Am Platzl", so wie eines der "Gasthäuser".
Fahnen und Schilder waren mehr als bunt gemischt, beim Nachbarn war
von kanadischer Fahne bis zum Bundesadler so ziemlich alles vertreten, was man sich vorstellen kann.
Innen hing dazu alles Erdenkliche an den Wänden. Ich vermisste nur den "deutschen Schäferhund in Öl" :-)). Der Wirt, ein deutscher Einwanderer mit 69 Jahren war angetan von seinem Sammelsurium und erzählte reichlich von seinen Heldentaten von Hamburg bis zum Tegernsee. Ich fand es nur noch schmerzfrei, der gepriesene original Apfelstrudel, angeblich nach Oma´s Rezept, war allerdings der neuen Welt sehr angepasst und schwer verbesserungswürdig. Die Lokalität ist höchstens zum Schmunzeln, aber nicht zum Essen zu empfehlen.
steht dieses wundervolle Haus. Schöner geht es kaum noch, oder ?
Glücklicherweise war es nicht zu verkaufen, und wir hätten es ja sowieso nicht bezahlen können, aber die Gedanken sind frei ! Und Träumen ausdrücklich erlaubt.
Die Zivilisation ein paar Hügel weiter protzte mit folgendem Schild.
Neugierig geworden, machten wir einen Besuch - Nur Fliegen ist schöner. Aber alles was da stand war
nein, nicht der Holzflieger, sondern
diese Kurzstrecken Turboprob. Während unseres Besuches verließ sie das Gelände - Mehr war nicht zu entdecken, außer einer riesigen Landebahn. Kaffee gab´s nicht, auch sonst war nichts los. Also weiter ins bayerische Dorf. Ja, das gibt es tatsächlich in den Rocky Mountains.
Fußgängerzone mit Lüftelmalerei in British Columbia.
Die Straße hieß wirklich "Am Platzl", so wie eines der "Gasthäuser".
Fahnen und Schilder waren mehr als bunt gemischt, beim Nachbarn war
von kanadischer Fahne bis zum Bundesadler so ziemlich alles vertreten, was man sich vorstellen kann.
Innen hing dazu alles Erdenkliche an den Wänden. Ich vermisste nur den "deutschen Schäferhund in Öl" :-)). Der Wirt, ein deutscher Einwanderer mit 69 Jahren war angetan von seinem Sammelsurium und erzählte reichlich von seinen Heldentaten von Hamburg bis zum Tegernsee. Ich fand es nur noch schmerzfrei, der gepriesene original Apfelstrudel, angeblich nach Oma´s Rezept, war allerdings der neuen Welt sehr angepasst und schwer verbesserungswürdig. Die Lokalität ist höchstens zum Schmunzeln, aber nicht zum Essen zu empfehlen.
take care and see you soon
Sonntag, 14. September 2014
Verbindungsetappe
heißt im Rallyesport die nicht gezeitete Strecke zwischen zwei Sonderprüfungen. So etwas im Urlaub ? Klar bei dem Ziel - aber der Reihe nach.
Erst mal relaxen, und das am Sandstrand mitten in Kanada - am Okanagan Lake in Kelowna. Es läßt sich aushalten.
Hier gibt es seit 6 Jahren eine elegante Bogenbrücke über den See, welche die alte Schwimmbrücke ersetzt und uns die Verbindung zwischen dem Campingplatz und der Weinprobe am Abend ungemein erleichterte. :-)
Bei dieser Stimmung war der Taste ein Genuß, allerdings nicht ganz für mich, durfte fahren, shit happens.
Ein Telefonanruf bei einem befreundeten Ehepaar, welches auch in den Rockies Urlaub machte, brachte eine nachträgliche Zeitüberschneidung am selben Ort, quasi der "gekrümmte Raum" der Ferienzeit, frei nach Albert. So kam es zu einer schnellen Verbindungsetappe ( schlappe 600 kurvigste Kilometer ) auf den Highways 6, 31a und 3 über den Arrow Lake, den mit Abstand längsten See der drei überquerten
mit der kleinen Fähre. Danach über den Kootenay Lake mit der großen Fähre ( der treue Leser erinnert sich, hier war ich schon im Winter mit dem Truck ).
Wir erreichten das Ziel rechtzeitig, und hatten einen sehr gemütlichen, überaus netten, "bierhaltigen" Abend. Diesmal brauchte ich nämlich nicht zu fahren. Und während der eine Urlaub endete, startet die zweite Hälfte unseres Urlaubs in der Wildnis am St. Mary Lake.
Erst mal relaxen, und das am Sandstrand mitten in Kanada - am Okanagan Lake in Kelowna. Es läßt sich aushalten.
Hier gibt es seit 6 Jahren eine elegante Bogenbrücke über den See, welche die alte Schwimmbrücke ersetzt und uns die Verbindung zwischen dem Campingplatz und der Weinprobe am Abend ungemein erleichterte. :-)
Bei dieser Stimmung war der Taste ein Genuß, allerdings nicht ganz für mich, durfte fahren, shit happens.
Ein Telefonanruf bei einem befreundeten Ehepaar, welches auch in den Rockies Urlaub machte, brachte eine nachträgliche Zeitüberschneidung am selben Ort, quasi der "gekrümmte Raum" der Ferienzeit, frei nach Albert. So kam es zu einer schnellen Verbindungsetappe ( schlappe 600 kurvigste Kilometer ) auf den Highways 6, 31a und 3 über den Arrow Lake, den mit Abstand längsten See der drei überquerten
mit der kleinen Fähre. Danach über den Kootenay Lake mit der großen Fähre ( der treue Leser erinnert sich, hier war ich schon im Winter mit dem Truck ).
Wir erreichten das Ziel rechtzeitig, und hatten einen sehr gemütlichen, überaus netten, "bierhaltigen" Abend. Diesmal brauchte ich nämlich nicht zu fahren. Und während der eine Urlaub endete, startet die zweite Hälfte unseres Urlaubs in der Wildnis am St. Mary Lake.
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Mittwoch, 10. September 2014
Kapriolen
Bei meiner täglichen Transportaufgabe gab es eine angenehme Abwechslung. Einen Tag lang folgte mir nach Spokane ein lieber Freund mit seinem Volvo.
Wir haben den CB Funk strapaziert, bis die Antennen glühten, folgten wir doch mehr oder weniger unmittelbar aufeinander. Es gab auch keinen Terminstress, so dass ein nachmittäglicher gemeinsamer Rhababerkuchen den Trip abrundete.
Weniger rund ging es davor und danach auf dem Highway zu. Es gab einen Hagelschauer mit einer stark reduzierten Fahrtgeschwindigkeit - Sicht gegen Null - Foto kam später :-).
Und ein paar Tage später auf 1500m Höhe bereits den ersten Schnee.
Dieses Bild ist wirklich vom 3. September 2014. So unglaublich, dass ich den Truck auf dem Yard parkte, und schnellstens in den "Sommer"Urlaub startete. Auf dem nur 1300m hohen Rogers Pass war glücklicherweise von Schnee keine Spur mehr.
Der PickUp hatte seinen Spaß mit dem Trailer, dies brachte eine unübliche :-) hohe Durchschnittsgeschwindigkeit, und wir lernten auf der Passhöhe Interessantes über die Battle gegen den Snow, die die Jungens hier seit Beginn des Baues der Straße führen.
Im Gegensatz zur Bahnstrecke gibt es diese Straßenverbindung erst seit 1950. Kanada ist wirklich ein junges Land. Nach einem Kurzstopp im Canyon der heißen Quellen ( 42 Grad Celsius hatte der Pool ) genießen wir ein paar Tage im windigen und überraschend kühlen Kelowna BC.
Die modernen "Piraten" oder ? Tourieabzocker ? haben noch geflaggt, mit uns aber keine Beute gemacht. Wir sehen ja auch nicht nach europäischen Touries aus - hihi - sind schon richtig angepasst.
Wir haben den CB Funk strapaziert, bis die Antennen glühten, folgten wir doch mehr oder weniger unmittelbar aufeinander. Es gab auch keinen Terminstress, so dass ein nachmittäglicher gemeinsamer Rhababerkuchen den Trip abrundete.
Weniger rund ging es davor und danach auf dem Highway zu. Es gab einen Hagelschauer mit einer stark reduzierten Fahrtgeschwindigkeit - Sicht gegen Null - Foto kam später :-).
Und ein paar Tage später auf 1500m Höhe bereits den ersten Schnee.
Dieses Bild ist wirklich vom 3. September 2014. So unglaublich, dass ich den Truck auf dem Yard parkte, und schnellstens in den "Sommer"Urlaub startete. Auf dem nur 1300m hohen Rogers Pass war glücklicherweise von Schnee keine Spur mehr.
Der PickUp hatte seinen Spaß mit dem Trailer, dies brachte eine unübliche :-) hohe Durchschnittsgeschwindigkeit, und wir lernten auf der Passhöhe Interessantes über die Battle gegen den Snow, die die Jungens hier seit Beginn des Baues der Straße führen.
Im Gegensatz zur Bahnstrecke gibt es diese Straßenverbindung erst seit 1950. Kanada ist wirklich ein junges Land. Nach einem Kurzstopp im Canyon der heißen Quellen ( 42 Grad Celsius hatte der Pool ) genießen wir ein paar Tage im windigen und überraschend kühlen Kelowna BC.
Die modernen "Piraten" oder ? Tourieabzocker ? haben noch geflaggt, mit uns aber keine Beute gemacht. Wir sehen ja auch nicht nach europäischen Touries aus - hihi - sind schon richtig angepasst.
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Freitag, 22. August 2014
Still ruht der See
es regnet leise, man könnte sagen Wetter sch - nein, nein. Wir gönnten uns nochmal ein eigenes "long Weekend" ( 3 Tage frei ) und zogen in den hinteren Teil des Kananaskis Country. Obwohl perfect geplant spielte diesmal halt das Wetter nicht mit - eindrucksvoll war´s in jedem Fall,
nur die Stimmung anders.
Da wir sicher waren, wir würden mehr größere Tiere sehen, als den großen Elch auf der Zufahrt, habe wir ihn nicht "festgehalten". Aber weitere größere Wildtiere waren diesmal Fehlanzeige, so mußten es die Kleinen "ausbaden" ( wie immer ).
Die waren dafür possierlich und ganz schön zutraulich, so sehr, dass wir aufpassten, das die Tür zum Trailer zu blieb. Ausgespannt haben wir trotzdem und ein bischen hiking gab es auch. Ich bin es wirklich auf dem Foto
Der Heimweg führte über den noch bis vor kurzem gesperrten Teil des Hwy 40. Hier gab es letztes Jahr durch das Hochwasser schwere Schäden, in der Natur und an der Straße, unter anderem fehlte
die Brücke. Das Wasser nahm sie einfach mit
nur die alte Leitplanke hielt sich an sich selbst fest. Glücklicherweise existiert nun eine Behelfsbrücke, so das wir nicht durch das Geröll fahren mußten. Das die zukünftigen Steaks da mal wieder nicht in ihrem Storage blieben, rundet den Sachverhalt der vermissten größeren Tiere ab.
nur die Stimmung anders.
Da wir sicher waren, wir würden mehr größere Tiere sehen, als den großen Elch auf der Zufahrt, habe wir ihn nicht "festgehalten". Aber weitere größere Wildtiere waren diesmal Fehlanzeige, so mußten es die Kleinen "ausbaden" ( wie immer ).
Die waren dafür possierlich und ganz schön zutraulich, so sehr, dass wir aufpassten, das die Tür zum Trailer zu blieb. Ausgespannt haben wir trotzdem und ein bischen hiking gab es auch. Ich bin es wirklich auf dem Foto
Der Heimweg führte über den noch bis vor kurzem gesperrten Teil des Hwy 40. Hier gab es letztes Jahr durch das Hochwasser schwere Schäden, in der Natur und an der Straße, unter anderem fehlte
die Brücke. Das Wasser nahm sie einfach mit
nur die alte Leitplanke hielt sich an sich selbst fest. Glücklicherweise existiert nun eine Behelfsbrücke, so das wir nicht durch das Geröll fahren mußten. Das die zukünftigen Steaks da mal wieder nicht in ihrem Storage blieben, rundet den Sachverhalt der vermissten größeren Tiere ab.
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Samstag, 2. August 2014
don´t pay the ferryman
In der östlichen Ebene Alberta´s steht ein Schild: Trucks use lower gear.
Wie jetzt, runterschalten in der flachen Ebene, wo man bis zum Horizont sieht ?
Tatsächlich, ohne weitere Ankündigung ging es relativ steil hinab in einen Canyon
über eine altertümlich anmutende Brücke
und eine ebensolche Fähre
die an zwei Seilen hing und uns kostenfrei ( siehe Titel ) weiter in die Vergangenheit beförderte. Man muß wissen, hier war in grauer Vorzeit mal ein Meer und Sumpf und ähnliches, und die Natur kreierte nebenbei diesen Canyon, wo man vielerlei Millionen Jahre alte Tiere, bzw deren Reste fand.
Sehr anschaulich hat man diese in einem Museum ausgestellt, selbst mir, der ich mit so etwas wenig anfangen kann, hat diese Darstellung gefallen.
Ganz schön alt die Kerle, dabei konnte man sich richtig vorstellen, was die so den lieben langen Tag getrieben haben. Glücklicherweise gab es ja da noch keine Menschen :-). Und wir hofften auch, daß dies die Wahrheit war, die man uns lehrte, und folgender Geselle, der auf der Heimfahrt am Straßenrand auftauchte
künstlicher Natur war. Wer weiß schon, wer an welchem Zeitrad drehen kann, der außergewöhnliche, oder vielleicht mystische Himmel nährte auf der Heimfahrt die Phantasie.
Wie jetzt, runterschalten in der flachen Ebene, wo man bis zum Horizont sieht ?
Tatsächlich, ohne weitere Ankündigung ging es relativ steil hinab in einen Canyon
über eine altertümlich anmutende Brücke
und eine ebensolche Fähre
die an zwei Seilen hing und uns kostenfrei ( siehe Titel ) weiter in die Vergangenheit beförderte. Man muß wissen, hier war in grauer Vorzeit mal ein Meer und Sumpf und ähnliches, und die Natur kreierte nebenbei diesen Canyon, wo man vielerlei Millionen Jahre alte Tiere, bzw deren Reste fand.
Sehr anschaulich hat man diese in einem Museum ausgestellt, selbst mir, der ich mit so etwas wenig anfangen kann, hat diese Darstellung gefallen.
Ganz schön alt die Kerle, dabei konnte man sich richtig vorstellen, was die so den lieben langen Tag getrieben haben. Glücklicherweise gab es ja da noch keine Menschen :-). Und wir hofften auch, daß dies die Wahrheit war, die man uns lehrte, und folgender Geselle, der auf der Heimfahrt am Straßenrand auftauchte
künstlicher Natur war. Wer weiß schon, wer an welchem Zeitrad drehen kann, der außergewöhnliche, oder vielleicht mystische Himmel nährte auf der Heimfahrt die Phantasie.
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